PROJEKTE

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WERKLEITZ JOURNAL 2017

Erstmals wurde das Werkleitz Festival nicht von einem Kunstkatalog, sondern von einem digitalen Magazin zum Festivalthema NICHT MEHR, NOCH NICHT begleitet. Das neue Format sollte live während des Festivals entstehen und das Thema Stadt, Stadtentwicklung, Stadtgestaltung erkunden sowie die digitalen Möglichkeiten experimentell erproben. Ich durfte die Redaktion leiten und entstanden ist dieses Online-Journal: http://journal2017.werkleitz.de/

Bild vom digitalen Magazin, Webseitespace

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H-EAR

interaktive & geobasierte Audiogeschichten

H-EAR ist die erste Plattform für Hörgames, die dem Hörer ermöglichen, eine Geschichte aus verschiedenen Figurenperspektiven, interaktiv und vor Ort zu erleben. Spannende Hinweise und rätselhafte Anrufe locken ihn zu den Schauplätzen des Geschehens. Sein Blick auf die Stadt, auf die vielleicht vertraute Umgebung, verändert sich durch das Gehörte. H-EAR ist Augmented Reality für’s Ohr.

An spannenden Wendepunkten kann der Hörer Entscheidungen treffen, die den weiteren Verlauf der Geschichte beeinflussen. Weil der Hörer die Konsequenzen seiner Entscheidungen niemals ganz überblicken kann, verstärkt sich die erlebte Spannung. Das macht den besonderen Reiz der handlungsrelevanten Interaktionen aus und erhöht die Motivation des Hörers, die Geschichte zu Ende zu spielen und ihre verschiedenen Facetten zu erkunden.

Das Projekt wurde mit der Medieninnovationsförderung für Studierende und Startups (MIZ-Babelsberg) gefördert und von der Bundesregierung zum Kultur- und Kreativpiloten 2016 ausgezeichnet.

Zur Website
Zum Artikel: Märkische Allgemeine Zeitung

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Der Ohrenblick.


Die besondere akustische Momentaufnahmen für jedermann.
Es gibt Momente, an die denken wir gerne zurück. Oft versuchen wir sie in Fotos festzuhalten. Die Geschichten, die diese Bilder erzählen, bleiben unsichtbar, in der Erinnerung – wenn überhaupt. Das ist schade. Sind es doch Geschichten und Erlebnisse, die uns zu dem machen, was wir sind. Der Ohrenblick nimmt diese Geschichten auf, macht sie hörbar und rettet sie vor dem Vergessen, vor der Verborgenheit. Denn anders als das Bild, bleibt die akustische Momentaufnahme, das Klangportrait nicht an der visuellen Oberfläche stehen.


Zur
Webseite

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MaZuRi.


Ein lustiges Mal-und-Draußenzeit-Projekt, das ich mit einer Freundin zusammen organisiert habe. Ein sonniger Tag, große und kleine Kinder, viele bunte Farben, Musik, Hüpfburg, grüne Wiese und eine Leinwand zum Malen, 5 Meter lang und 3 Meter hoch.

Eindrücke vom MAlenZUsammenRIesig.