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Wohin im Krieg? Friedensaktivisten und Frauen in Syrien flüchten ins Internet


Zu Beginn der arabischen Aufstände nannten die Medien sie Facebook-Revolutionen und schrieben dem Internet eine große Bedeutung zu. Über zwei Jahre nach Ausbruch der Aufstände in Syrien ist das Internet essentieller denn je. Denn im Krieg bietet es einen Rückzugsraum für den friedlichen Widerstand. Besonders für syrische Frauen ist es eine Möglichkeit aktiv zu bleiben, wenn es auf den Straßen zu gefährlich wird.

Auf dem ZDF-Blog Hyperland können Sie Weiterlesen.
Bild von Leah Snyder von Mixed Bag Mag.

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Mali, Medien, Islamisten

Frankreich hat militärische Truppen geschickt, um dem malischen Staat gegen die Islamisten zu helfen. Die Lage im Land scheint auf den ersten Blick eindeutig. Doch Mali-Experten kritisieren die undifferenzierte Darstellung in den Medien.
Georg Klute, Ethnologe an der Universität Bayreuth, erforscht das Verhältnis zwischen Tuareg und Staat. Charlotte Wiedemann, freie Journalistin, schreibt seit Jahren über Mali. Hans-Georg Ehrhart analysiert am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik die europäische Sicherheitspolitik.

Die Umfrage ist in der Märzausgabe des Medienmagazins journalist erschienen. Foto von flickr Magharebia.

 

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An Mutters Rockzipfel


Selbstständig arbeiten und dabei die Kinder im Blick haben – eine Leipzigerin hat das möglich gemacht.

Johanna Gundermann ist 34 Jahre alt, Mutter von drei Kindern und eine von rund 1,2 Millionen Freiberuflern hierzulande. Der gebürtigen Chilenin ging es wie vielen Frauen: Sie wollte arbeiten und trotzdem für ihre Kinder da sein. An der Lösung tüftelte sie mehr als sechs Jahre, dann funktionierte das Projekt Rockzipfel.

Hier entlang geht es zur ganzen Geschichte.

Der Artikel ist in der Aprilausgabe 2013 von Brand eins erschienen. Bild von Felix Mayrl.

 

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Zwischen Schein und Sein


Die Macher eines neuen Magazins haben ein Hybrid aus Firmen-Werkzeug und Journalismus geschaffen. Das klingt nach einem erfolgsversprechendem Geschäftsmodell. Vielleicht sogar eines mit Zukunft in Krisenzeiten der Printmedien? Doch es mangelt an Transparenz: Am Kiosk ist das Heft kaum von anderen zu unterscheiden. Viele Leser stört das nicht. Betrachtungen eines Grenzgebietes.

Der Artikel erschien im Dezember 2012 im Medienmagazin journalist.

 

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Die Kompostrevolution


Über 14 Milliarden Paar Schuhe werden jedes Jahr weltweit hergestellt. Die meisten davon kaufen Nordamerikaner sowie Europäer. Durchschnittlich entsorgen sie diese Schuhe bereits nach einem halben Jahr. Denn die Schuhtrends ändern sich. Das verursacht jede Menge Müll. Der ist im Fall von Schuhen besonders schwer zu entsorgen und zu recyceln, denn die verschiedenen Materialsorten sind fest miteinander verklebt. Für dieses Problem fanden zwei Tüftler aus der Nähe von Salzburg eine raffinierte Lösung: Kompostierbare Schuhe.

Lesen Sie hier die Geschichte wie ein kleines Unternehmen den Schuhmarkt versucht umzukrämpeln.

Der Artikel ist in der Februarausgabe 2010 von Brand eins erschienen. Bild von flickr Paolo Restifo.

 

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Ein Wintermärchen


Feiner Pulverschnee, die nächste Skipiste nicht weit – davon träumen viele. Auch Michael Völpel. Allerdings störte ihn, dass die Schnallen der Skistiefel sich oft nicht einfach schließen lassen. Das müsste doch anders gehen, dachte er sich. Und fand eine einfache Lösung, die sich gut verkauft.

Lesen Sie hier den Artikel Mit einem Klick ins Wintermärchen.

Der Artikel ist in der Novemberausgabe 2009 von Brand eins erschienen.

 

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Energie aus der Unterwelt

Alle sprechen von Klimawandel und Erneuerbaren Energien. Wasserkraft gehört dazu, aber längst nicht alle Gewässer werden genutzt. Wie wäre es mit Strom aus der Kanalisation? Dort fließen auch große Mengen Wasser. Die Energie wird jedoch bisher nicht genutzt.

Lesen Sie hier die Geschichte, wie ein Leipziger Ingenieur auf die Idee kam, Energie aus der Unterwelt zu gewinnen.

Der Artikel ist in der Oktoberausgabe 2009 von Brand eins erschienen.

 

Fair Trade – Der Weg aus der Kirche in die Supermärkte

 

Dicke Luft im Erzgebirge

 

Rauchzeichen für Gastronomen und Gäste

 

Grenzen für den Schnüffelstaat

 

Akzeptable Abstriche für Sarkozys Mittelmeerunion

 

Säbelrasseln in Südamerika

 

Kleine Matrosen auf Sandbank gestrandet