Projekte

 

 

H-EAR

interaktive & geobasierte Audiogeschichten

H-EAR ist die erste Plattform für Hörgames, die dem Hörer ermöglichen, eine Geschichte aus verschiedenen Figurenperspektiven, interaktiv und vor Ort zu erleben. Spannende Hinweise und rätselhafte Anrufe locken ihn zu den Schauplätzen des Geschehens. Sein Blick auf die Stadt, auf die vielleicht vertraute Umgebung, verändert sich durch das Gehörte. H-EAR ist Augmented Reality für’s Ohr.

An spannenden Wendepunkten kann der Hörer Entscheidungen treffen, die den weiteren Verlauf der Geschichte beeinflussen. Weil der Hörer die Konsequenzen seiner Entscheidungen niemals ganz überblicken kann, verstärkt sich die erlebte Spannung. Das macht den besonderen Reiz der handlungsrelevanten Interaktionen aus und erhöht die Motivation des Hörers, die Geschichte zu Ende zu spielen und ihre verschiedenen Facetten zu erkunden.

Das Projekt wurde mit der Medieninnovationsförderung für Studierende und Startups (MIZ-Babelsberg) gefördert und von der Bundesregierung zum Kultur- und Kreativpiloten 2016 ausgezeichnet.

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Zum Artikel: Märkische Allgemeine Zeitung

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Der Ohrenblick.


Die besondere akustische Momentaufnahmen für jedermann.
Es gibt Momente, an die denken wir gerne zurück. Oft versuchen wir sie in Fotos festzuhalten. Die Geschichten, die diese Bilder erzählen, bleiben unsichtbar, in der Erinnerung – wenn überhaupt. Das ist schade. Sind es doch Geschichten und Erlebnisse, die uns zu dem machen, was wir sind. Der Ohrenblick nimmt diese Geschichten auf, macht sie hörbar und rettet sie vor dem Vergessen, vor der Verborgenheit. Denn anders als das Bild, bleibt die akustische Momentaufnahme, das Klangportrait nicht an der visuellen Oberfläche stehen.


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Nach Frühling Kommt Winter.

Das Frühjahr 2013 war noch bis weit ins Jahr hinein eisig kalt, weiß-grau und zitternd kahl. Die Bäume wollten nicht knospen, der Schnee nicht schmelzen und das einzige Lebenszeichen war das wachsende Gezeter der Menschen. Lange, wirklich lange, verteidigte ich den Winter. Selbst als es Ostern wurde und noch immer Schnee lag, hob ich die Qualitäten des Winters hervor. Doch dann kam der Frühling – ganz zaghaft zart, mit schüchternem Sonnenstrahl, babygrünen Knospen. Aufatmen. Lichte Welt. Erleben.
Harter Schlag. Grau-weiß. Schnee erstickt die Knospen. Wind. Kälte. Sie sind zurück. Ich finde kein gutes Wort mehr für diesen derben Raudi. Stattdessen versuche ich mich in Soundpoesie.

 

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MaZuRi.


Ein lustiges Mal-und-Draußenzeit-Projekt, das ich mit einer Freundin zusammen organisiert habe. Ein sonniger Tag, große und kleine Kinder, viele bunte Farben, Musik, Hüpfburg, grüne Wiese und eine Leinwand zum Malen, 5 Meter lang und 3 Meter hoch.

Eindrücke vom MAlenZUsammenRIesig.